Könnte man sich fragen, wenn man folgende Meldung ließt; Bei einer großangelegten Kontrollaktion haben Zollbeamte in nur einer Woche allein in Deutschland 5,5 Millionen Schwarzgeld entdeckt. 13.000 Reisende wurden dabei überprüft. Die Beamten stoppten laut "Focus" auf den Autobahnen und Landstraßen im Bereich Bregenz, Konstanz und Lörrach hunderte Autos. Auf den 17 deutschen Airports wurden den Angaben zufolge Ausreisende kontrolliert, darunter in Frankfurt, München und Düsseldorf sowie auf kleinen Regionalflughäfen wie Hahn, Münster/Osnabrück oder Paderborn/Lippstadt. Auch in den Zügen Richtung Basel und Zürich durchsuchten Zollbeamte die Fahrgäste. Insgesamt wurden auf Straßen, Flughäfen und in Zügen rund und 22.000 Gepäckstücke kontrolliert. Quelle: n24 Die wirklich interessanten Zahlen findet man natürlich nicht niedergeschrieben. Wie zum Beispiel: Wieviel der Koffer waren wo...
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Chrome (Rechtsanwalt Hänsch, Dresden)From: jurablogs.com
Post Date: 2008-09-03 12:18:22
Die Medien überschlagen sich: Google - das Firmenimperium führt den Slogan “Don’t be evil” und hat aktuell einen Börsenwert von 157,2 Milliarden US-Dollar (Microsoft liegt bei 254,8 Milliarden Dollar) - hat einen eigenen Browser namens Chrome entwickelt und zum (gewohnt kostenlosen) Download bereitgestellt. Von einem neuen Browserkrieg ist die Rede, gar von einem Frontalangriff auf Microsoft, wolle man doch mit dem neuen Browser und den hausei...
more Ich stehe sowieso um 6 auf (Mord ist mein Beruf)From: jurablogs.com
Post Date: 2008-09-03 11:47:01
Aus dem Tresor eines Geschäftes, in dem mein Mandant als Aushilfe beschäftigt war, soll Geld weggekommen sein. Auch er hatte Zugang zum Geldschrank und wurde von der Polizei zur Zeugenaussage aufgefordert, nachdem er von Vorgesetzten (District Manager, Regional Manager, Sales Manager etc.) in die Mangel genommen worden war. Ich habe nach Akteneinsicht gegenüber der Staatsanwaltschaft erkärt, dass mein Mandant das Geld nicht geklaut habe und auch nicht wüßte...
more Sohn lernt Fremdsprache unter Auflagen (Mord ist mein Beruf)From: jurablogs.com
Post Date: 2008-09-03 11:32:03
Mein 10-jähriger Sohn berichtete mir am Montag auf dem Weg zum Fußball hier , dass es ihm und seinen Mitschülern der 6. Klasse im Französischunterricht verboten sei, sich mit dem rechten Arm zu Wort zu melden, weil dies dem "Hitlergruß" zu ähnlich wäre.
Eine Nachfrage bei Mama ergab, dass er ihr dies bereits in Gegenwart seines Schulfreundes am ersten Schultag nach den Ferien erzählt hatte.
Ich würde in der Schule gern mal anrufen, ob mein S...
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