Radiostreams aufnehmen ist ja bekanntlich legal und wird auch gern hin und wieder wahrgenommen. Wenn man für einen Stream auch eine direkte URL hat ist das auch mit dem Streamtuner und Streamripper ganz einfach. Nur gibt es auch Radiosender, die sich ihre Streams über Werbung finanzieren und ihre Streams ausschließlich im Browser anbieten, wo man keine URL zum Stream bekommt. Zwei Beispiele dafür sind Radio Top40 oder auch JamFM . Wie kann man das hier nun lösen?
Diese Frage stellte ich gestern Abend im Ubuntu-Jabber-Chat . Achim fand auch tatsächlich eine Lösung. Und zwar mittels Pulseaudio. Es ist wirklich sehr interessant was man damit so alles anfangen kann. Bisher stand ich damit doch eher auf Kriegsfuß. Um einen Stream mittels Pulseaudio zu rippen benötigt man das Paket gstreamer0.10-tools aus den Ubuntu-Quellen.
Als erstes muss man feststellen, wie denn die Soundkarte heißt, die man verwendet. Dies geht am besten mit
pactl list | grep monitor
Bei mir erhal...
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GnomeFiles.org ist wieder daFrom: feeds.feedburner.com
Post Date: 2008-09-18 12:44:06
Wie in mehreren Blogs zu lesen war schien GnomeFiles.org gestorben. Nach einem Angriff auf den Server der Seite wurde die Domain eine Zeit lang auf OSNews.com weitergeleitet. Nun meldet sich GnomeFiles wieder zurück:
Sorry for our downtime!
But we’re back and we hope to make some improvements to the site over the next several weeks.
Schön zu sehen, dass die wohl beste Quelle für GNOME-Apps wieder online ist.
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more Was darf man heute noch? Urheberrecht im InternetFrom: feeds.feedburner.com
Post Date: 2008-09-14 10:19:00
Wie schaut es mit den Kenntnissen in Sachen Urheberrecht im Internet bei euch aus? In wiefern darf man CDs noch brennen? Darf man ein Internetradio betreiben? Welche Ihalte, Fotos, Video, etc. darf man wie nutzen und was darf man auf keinem Fall? Die Website iRights.info hilft auf dem mühsamen Weg durch den Urheberrechtsdschungel. Hier wird erklärt, wann man die Lieblings-CD kopieren darf und wann nicht, was man beachten muss, wenn man ein Internetradio betreiben möchte, worauf man a...
more Entwicklungsplattform von SunFrom: feeds.feedburner.com
Post Date: 2008-09-13 08:06:46
Wie das Linux-Magazin und Golem berichtet hat Sun Microsystems gestern eine eigene Entwicklugsplattform für Open-Source-Software gestartet. Auf Kenai sind bisher schon 30 Projekte untergebracht (die meisten davon wohl Sun-eigene Projekte) und zählt auch schon über 500 Mitglieder. Kenai arbeitet auf einem OpenSolaris, die eingesetzte Software wurde mit Ruby on Rails, JRuby und Glassfish entwickelt. Für die Quelltextverwaltung stehen Subversion und Mercurial zur Verfügung, ...
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